Samstag, 5. Juli 2014

Feuerwerk...

... wieder 'mal.

Feuerwerke können ein großartiges Erlebnis sein - wenn sie nicht gerade innerhalb kürzester Zeit abbrennen.

Noch großartiger könnten sie sein, wenn man mitten drin ist, was - zugegebenermaßen - nicht gerade einfach ist (gesund wohl eher auch nicht).

Aber, wozu gibt's denn Technik: In diesem Fall in der Form von Dronen - und so sieht das dann aus:


Donnerstag, 21. November 2013

Politikerinnen und Politiker ins All...

... und auch wieder zurück, nicht das da ein falscher Eindruck...)

Frisch gewählte Politikerinnen und Politiker sollten folgendes Pflichtprogramm absolvieren müssen (abgesehen von ein paar mathematischen Kenntnissen, dass so Sachen wie ein klitzekleines 40 Mrd Loch im Budget nicht so überaschend vor der Tür stehen. Aber halt, das ist ja kein Loch, das ist maximal ein zeitlich begrenztes Abhanden kommen von Was-auch-immer-ein-Nicht-Loch-ausmacht - oder so. Egal, zurück zum Pflichtprogramm für Politiker:)
Ein Aufenthalt auf der ISS - so lange, bis sie verstehen, wofür sie da verantwortlich sind.


Vielleicht würde es ihnen dann so gehen wie Thomas Reiter.
Vielleicht wird dann das Bewusstsein für und um unseren Planeten besser...


Die Idee hat zwar noch einige Stolpersteine (man fliegt leider nicht mal so eben zur ISS,Verständnis ist schwer nachzuweisen., nicht jede und jeder schaffen so einen Ausflug körperlich) - aber Träumen darf man ja...

Freitag, 29. März 2013

Werkzeuge für Wissensarbeiter: Literaturverwaltung

              Der Begriff  „Wissensarbeiter“ ist an sich seltsam (für eine Definition von Wissen siehe z.B. hier) - denn das impliziert irgendwie, dass alle anderen "Nichtwissensarbeiter" sind und möglicherweise unwissend arbeiten. Das kann's ja nicht sein. Ein besseres Wort wäre vielleicht "Mentalist" – obwohl, ist ja auch schon belegt.  Nichtsdestotrotz, hier ein paar Werkzeuge, die für solche Personen interessant sein könnten.

              Was tun nun Wissensarbeiter? Sie sammeln Daten und Informationen, lernen, verstehen (hoffentlich) und transformieren das Wissen und geben es (vielleicht) wieder weiter.

              Diese Tätigkeiten werden auch von den verschiedensten Werkzeugen unterstützt – mit einer großen Besonderheit, denn diese Besonderheit unterstützt uns bei allen Tätigkeiten und ist das tollste Werkzeug über das wir verfügen:

              Das Gehirn.

              Das Gehirn ist einerseits so selbstverständlich, dass man nicht darüber reden muss (jeder hat's dabei, kaum jemand hat es schon einmal vergessen), andererseits sollte man gerade deswegen vielleicht doch darüber reden.

              Denn: (Nicht nur) ein Wissensarbeiter sollte seine Werkzeuge pfleglich behandeln, somit also auch sein Gehirn. Man kann seinem Hirn z.B. so viel Müll vorsetzen, dass es irgendwann auch nur mehr solchen produziert - getreu dem Motto "Garbage in, garbage out".

              Zum Müll können falsche Ernährung, falsche Lebensweise, falsche Eingabedaten (Telenovelas, Nur Boulevard-Zeitungen, ...) und vieles mehr zählen. Darum ist pfleglicher Umgang mit diesem Werkzeug angesagt. Aber, das ist ja eigentlich nichts Neues, und darum soll's hier auch nicht weiter darum gehen.

              Hier geht’s um Werkzeuge, die unser Gehirn ergänzen oder erweitern.

              Vorerst aber um eines dieser Werkzeuge: Zotero (http://www.zotero.org/).

              Sonntag, 24. März 2013

              Updates sind der Arbeit Tod

              Computer heutzutage haben ein Problem, welches im Normalbetrieb eigentlich gar nicht (so) auffällt.

              Solange man die Maschine regelmäßig startet und verwendet ist alles in Ordnung.Wehe aber, man braucht das Gerät nur alle zwei - drei Wochen einmal - oder gar noch seltener (Das trifft vor allem Notebooks, die nicht im Dauereinsatz sind).

              Dann loggt man sich ein, will loslegen, und - glaubt, durch Molasse zu waten, denn die Maschine ist elends langsam. Alle LEDs leuchten auch schön gleichmäßig: Die für den Zehnerblock, die für das WLAN, die Energieversorgung - und die für die Festplatte.

              Die für die Festplatte?

              Freitag, 22. März 2013

              An wen erinnert das bloß...

              Das folgende Bild kennen wohl viele: Der Papst tritt vor seine Kardinäle.

              Papst Benedikt XVI, irgendwann um seinen Rücktritt herum
              Mich hat das an etwas erinnert...

              Freitag, 15. März 2013

              Kundenrepellent++

              Mir ist beim letzten Eintrag ein Fehler passiert. Leider keiner, der die ganze Situation etwas verbessern würde, sondern einer, der sie eigentlich noch schlimmer macht:

              Der Bosch-Kundendienst konnte nicht schon nach einer Woche kommen, sondern erst nach zwei.

              Wobei: welcher Dienst da am Kunden geleistet werden soll ist auch beim zweiten Hinsehen eher unklar.

              Auf jeden Fall wird so aus einem Kundenrepellent eben ein stärkeres Kundenrepellent.

              Mittwoch, 13. März 2013

              Der Kundendienst als Kundenrepellent

              Wir hatten eine Bosch Logixx Waschmaschine, gekauft 2009 für gutes Geld.

              Ein gutes Gerät, schleudert leise, verbraucht wenig Energie, wäscht viel Wäsche udglm.

              Jetzt schreiben wir 2013, die Waschmaschine verabschiedete sich soeben rauchend in den vorzeitigen Ruhestand, versuchte noch die Wäsche mitzunehmen - die Einfülltür ließ sich nicht mehr öffnen - und die einzige Kommunikation mit der Aussenwelt war ein mysteriöser Fehlercode: F + irgendeine Zahl.

              Immerhin konnte sie über die Notentriegelung noch dazu überredet weden, die sich gerade in der Mangel befindliche Wäsche doch herzugeben.

              Der Geruch erinnerte an verbrannte Elektronik, also ist es dieser wohl zu warm geworden - oder zumindest irgendeinem anderen Teil, der auf Wärme allergisch reagierte.

              Nun gut, hilft nichts, das Gerät muss repariert werden. Ein Anruf beim Kundendienst brachte dann folgende Infos: